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Residenz

SCOPEBLN Berlin: sechs bis zwölf Monate Kunstresidenz mit monatlicher Eigenfinanzierung

SCOPEBLN

Ein möbliertes Einzelzimmer, privates Arbeitsatelier und Gemeinschaftsküche; Orientierung in der Berliner Kunstszene, offene Ateliers, Präsentationen/kurze Projekte/Workshops und eine Einzelausstellung im Projektraum oder Kinoraum mit öffentlichem Künstlergespräch sowie Foto-/Videodokumentation. Kein persönliches Honorar oder Zuschuss zugesagt.

Inhaltsprüfstand 12. Oktober 2026

SCOPEBLN bietet Künstlerinnen, Künstlern und Kuratoren eine sechs- bis zwölfmonatige Residenz in Berlin an. Das Programm richtet sich an zeitgenössische bildende und medienbasierte Kunst, darunter Malerei, Fotografie, Skulptur, Installation, Video, digitale Kunst, Sound und Performance. Du brauchst ein eigenes künstlerisches Vorhaben, Interesse an der Berliner Kunstszene und gute Englisch- oder Deutschkenntnisse. Eine Alters- oder Geschlechtsbeschränkung nennt der Aufruf nicht; ausdrückliche Wohnsitzvorgaben sind nicht angegeben.

Während des Aufenthalts stehen dir ein möbliertes Einzelzimmer, ein eigenes Arbeitsatelier und eine Gemeinschaftsküche zur Verfügung. Zum Programm gehören Orientierung in der Berliner Kunstszene, offene Ateliers und Möglichkeiten für Präsentationen, kurze Projekte oder Workshops. Beschrieben ist außerdem eine Einzelausstellung im Projekt- oder Kinoraum mit öffentlichem Künstlergespräch und Foto- beziehungsweise Videodokumentation.

Die Residenz musst du selbst finanzieren. Die Programmgebühr beträgt für eine Einzelperson 1.300 Euro pro Monat, für ein künstlerisches Duo 1.600 Euro pro Monat. Hinzu kommen deine Lebenshaltungskosten in Berlin. Ein Honorar oder Zuschuss wird im Aufruf nicht zugesagt. SCOPEBLN kann ein Zusageschreiben für eigene Förderanträge ausstellen; damit ist keine Finanzierung garantiert. Eine gesonderte Bewerbungsgebühr und die steuerliche Behandlung der genannten Preise sind nicht angegeben.

Nach einer Auswahl musst du einen vorläufigen Vertrag unterschreiben und zehn Prozent der gesamten Programmgebühr als Kaution überweisen. Laut Aufruf wird die Kaution nach dem Aufenthalt zurückgezahlt. Der genaue Vertragsinhalt, weitere Rücktrittsbedingungen und konkrete Rechte an deinen Werken oder deren Abbildungen gehen aus dem Aufruf nicht hervor. Kläre diese Punkte vor einer verbindlichen Zusage. Für ein längerfristiges Visum sind Bewerberinnen und Bewerber aus Nicht-EU-Staaten selbst verantwortlich; der Anbieter unterstützt mit einem Einladungsschreiben.

Eine feste Bewerbungsfrist gibt es nicht: Du kannst dich jederzeit bewerben. Ein konkreter Platz und Starttermin hängen von Auswahl und Verfügbarkeit ab. Ausgewählte Personen werden kontaktiert, sobald ein Aufenthalt möglich ist; die laufende Bewerbung garantiert keinen Platz.

Für deine Bewerbung brauchst du ein Schreiben mit deinem Vorhaben von höchstens einer A4-Seite, einen Lebenslauf und ein Portfolio von höchstens 2 MB. Nenne außerdem deine gewünschte Aufenthaltsdauer zwischen sechs und zwölf Monaten. Bewirb dich über das beim Angebot hinterlegte E-Mail-Ziel. Verbindliche Einzelheiten findest du in der Originalausschreibung.

Voraussetzungen: Künstler und Kuratoren zeitgenössischer bildender und medienbasierter Kunst; keine Beschränkung nach Alter oder Geschlecht genannt. Vorhaben in zeitgenössischer Kunst, Interesse an der Berliner Kunstszene, ausreichende Mittel für Programm und Lebensunterhalt sowie gute Englisch- oder Deutschkenntnisse erforderlich. Wohnsitzvorgaben nicht ausdrücklich genannt; Nicht-EU-Bewerber kümmern sich selbst um ein längerfristiges Visum.

In diesem Eintrag

Unterlagen und Bewerbungsweg

  • Bewerbungsschreiben mit Projektvorhaben in zeitgenössischer Kunst, höchstens eine A4-Seite.
  • Lebenslauf und Portfolio, höchstens 2 MB.
  • Gewünschte Aufenthaltsdauer, sechs bis zwölf Monate.

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