Praktizierende Künstler ab 18 mit Aufenthalt vor Ort oder rechtlicher Arbeitsmöglichkeit in der Schweiz, Französischkenntnissen und Verfügbarkeit für die gesamte Genfer Residenz; Englisch wünschenswert. Keine derzeitigen Beschäftigten oder eingeschriebenen Studierenden der Gasteinrichtung. Lokale bzw. im selben Land ansässige Künstler werden bevorzugt; Forschungserfahrung nicht nötig.
Professionelle bildende Künstler und interdisziplinäre Teams mit nachweisbarem Bezug zu Baden-Württemberg, insbesondere Stuttgart: Wohn-/Arbeitsort, biografischer oder Studienbezug oder kontinuierliche regionale Praxis. Bei Teams genügt eine entsprechend qualifizierte Person.
Künstler, Kulturschaffende, Initiativen, Vereine und Menschen mit lokalem Wissen. Konzept mit direktem Wienbezug und Verortung in einem oder mehreren Bezirken; keine klassische gewerbliche Stadtführung.
In Berlin ansässige Künstler, Kuratoren, Initiativen und Projekträume mit eigener Veranstaltungsidee und Zugriff auf einen Veranstaltungsort in Berlin.
Ab 18 Jahren mit mindestens einem Wettingen-Bezug: dort wohnen, arbeiten oder Atelier haben, mindestens 15 Jahre dort gelebt haben, heimatberechtigt sein oder bereits im Gluri Suter Huus ausgestellt haben. Auch Autodidakten und Hobbykünstler.
Künstler mit Wohnsitz im S-Bahn-Bereich München; nur eine Bewerbung pro Person. Alle aktuellen künstlerischen Medien möglich. Auswahl von bis zu fünf temporären Projekten.
Kunstschaffende mit installativen, interaktiven, raumbezogenen oder skulpturalen Medienkunstarbeiten sowie Performances, Live-Events oder Workshops. Höchstens zwei Arbeiten pro Person, Fertigstellung 2026 oder 2027; keine erneut eingereichten Werke früherer EMAF-Ausgaben.
Professionell tätige bildende Künstler als natürliche Personen sowie Künstlergruppen und Arbeitsgemeinschaften. Nachweis durch Kunststudium und/oder Kurzvita mit Projekt-/Ausstellungsverzeichnis und/oder Mitgliedschaft in einem künstlerischen Berufsverband. Keine Wohnsitzgrenze in der Bekanntmachung genannt; daraus keine gesonderte Länderzulassung abgeleitet. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied berechtigt sein; gemeinsame bevollmächtigte Vertretung nötig.
Künstler der Malerei/Grafik, Bildhauerei/Plastik oder Fotografie mit Abschluss an einer deutschen Kunsthochschule oder vergleichbarem Abschluss im Ausland; der Abschluss muss mindestens fünf Jahre zurückliegen. Keine Wohnsitz- oder Staatsangehörigkeitsgrenze genannt, keine weltweite Zulassung daraus abgeleitet.
After the Single Use, Universität Genf und NOBA/Vitenparken
5.500 CHF Künstlerhonorar plus 880 CHF Materialbudget, Austausch mit dem Forschungsteam der Universität Genf, lokale Präsentation und gemeinsame Online-Ausstellung. Keine Unterkunft.
Praktizierende Künstler ab 18 mit Aufenthalt vor Ort oder rechtlicher Arbeitsmöglichkeit in der Schweiz, Französischkenntnissen und Verfügbarkeit für die gesamte Genfer Residenz; Englisch wünschenswert. Keine derzeitigen Beschäftigten oder eingeschriebenen Studierenden der Gasteinrichtung. Lokale bzw. im selben Land ansässige Künstler werden bevorzugt; Forschungserfahrung nicht nötig.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Unterkunft wird nicht gestellt; gegebenenfalls eigene Versicherung, Steuern und Bankgebühren. Gesamte Eigenkosten nicht beziffert.: Betrag unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Projektförderung für Konzept, Produktion und Präsentation nach verfügbaren Mitteln; zusätzlicher Jurypreis 4.000 EUR und Publikumspreis 1.000 EUR. Keine feste Einzelprojekt-Förderhöhe genannt.
Professionelle bildende Künstler und interdisziplinäre Teams mit nachweisbarem Bezug zu Baden-Württemberg, insbesondere Stuttgart: Wohn-/Arbeitsort, biografischer oder Studienbezug oder kontinuierliche regionale Praxis. Bei Teams genügt eine entsprechend qualifizierte Person.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: nicht geklärt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Auswahl von künstlerischen und gemeinschaftlichen Stadterlebnissen für das Programm 2027. Konkrete Vergütung und Auszahlung werden im gelesenen Aufruf nicht beziffert.
Künstler, Kulturschaffende, Initiativen, Vereine und Menschen mit lokalem Wissen. Konzept mit direktem Wienbezug und Verortung in einem oder mehreren Bezirken; keine klassische gewerbliche Stadtführung.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: nicht geklärt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Einbindung in das gemeinsame Vorspiel-Programm und dessen Öffentlichkeitsarbeit; keine Übernahme der eigenen Produktions- und Organisationskosten.
In Berlin ansässige Künstler, Kuratoren, Initiativen und Projekträume mit eigener Veranstaltungsidee und Zugriff auf einen Veranstaltungsort in Berlin.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Alle Produktions- und Organisationskosten der eigenen Veranstaltung liegen bei den Teilnehmenden.: Betrag unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Gemeinde Wettingen, Kulturkommission und Fachbereich Bildende Kunst
Präsentation im Gluri Suter Huus und Alterszentrum St. Bernhard; Hängung, Aufsicht, Öffentlichkeitsarbeit und Verkaufsabwicklung durch die Veranstalterin.
Ab 18 Jahren mit mindestens einem Wettingen-Bezug: dort wohnen, arbeiten oder Atelier haben, mindestens 15 Jahre dort gelebt haben, heimatberechtigt sein oder bereits im Gluri Suter Huus ausgestellt haben. Auch Autodidakten und Hobbykünstler.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Transport und Versicherung vollständig auf eigene Kosten; Gesamtbetrag nicht genannt.: Betrag unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt. Provision: 35 Prozent auf jeden Verkauf; jedes Werk muss mindestens 100 CHF kosten.
Ausstellung in Luzern oder Emmen; Ausstellungshonorar nach Visarte-Empfehlungen ohne festen Betrag; möglicher Produktionsbeitrag im verfügbaren Budget. Werkversicherung erst ab institutioneller Übernahme bis Rückgabe.
Wohnsitz Schweiz; Einzelpersonen und Kollektive, auch Studierende; bestehende oder geplante technisch/räumlich realisierbare zeitgenössische Werke.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Hin- und Rücktransport auf eigene Kosten; benötigte technische Geräte selbst bereitstellen.: Betrag unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Realisierung ausgewählter öffentlicher Kunstprojekte im Jahr 2027; je Projekt höchstens 15.000 EUR brutto einschließlich aller Projektkosten und Künstlerhonorare.
Künstler mit Wohnsitz im S-Bahn-Bereich München; nur eine Bewerbung pro Person. Alle aktuellen künstlerischen Medien möglich. Auswahl von bis zu fünf temporären Projekten.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: nicht geklärt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Für ausgewählte Installationen und Expanded-Projekte je 500 EUR Honorar, etwaige Produktionskosten, Freiakkreditierung, drei Hotelnächte (gegebenenfalls mehr für Aufbau) und Reisekostenzuschuss.
Kunstschaffende mit installativen, interaktiven, raumbezogenen oder skulpturalen Medienkunstarbeiten sowie Performances, Live-Events oder Workshops. Höchstens zwei Arbeiten pro Person, Fertigstellung 2026 oder 2027; keine erneut eingereichten Werke früherer EMAF-Ausgaben.
Bewerbungsgebühr: kostenfrei, belegt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Reisekostenzuschuss nicht beziffert; mögliche nicht gedeckte eigene Reisekosten offen.: Betrag unbekannt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Offener zweiphasiger Kunst-am-Bau-Wettbewerb. Jury wählt bis zu10Konzepte für Phase2. Möglichkeit einer späteren Realisierungsbeauftragung; keine Auswahl- oder Auftragsgarantie.
Professionell tätige bildende Künstler als natürliche Personen sowie Künstlergruppen und Arbeitsgemeinschaften. Nachweis durch Kunststudium und/oder Kurzvita mit Projekt-/Ausstellungsverzeichnis und/oder Mitgliedschaft in einem künstlerischen Berufsverband. Keine Wohnsitzgrenze in der Bekanntmachung genannt; daraus keine gesonderte Länderzulassung abgeleitet. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied berechtigt sein; gemeinsame bevollmächtigte Vertretung nötig.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: nicht geklärt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt.
10.000 EUR Kunstpreis und Ausstellung im Kunstverein Münsterland in Coesfeld vom 10. Oktober bis 19. Dezember 2027; Verleihung am 10. Oktober 2027. Kein gesondertes Produktionsbudget genannt.
Künstler der Malerei/Grafik, Bildhauerei/Plastik oder Fotografie mit Abschluss an einer deutschen Kunsthochschule oder vergleichbarem Abschluss im Ausland; der Abschluss muss mindestens fünf Jahre zurückliegen. Keine Wohnsitz- oder Staatsangehörigkeitsgrenze genannt, keine weltweite Zulassung daraus abgeleitet.
Bewerbungsgebühr: unbekannt. Teilnahmegebühr: unbekannt. Eigene Pflichtkosten: nicht geklärt. Eigene Pflichtkosten: Gesamtsumme nicht belegt. Provision: 30 Prozent bei vom Kunstverein vermittelten Verkäufen; keine Bewerbungsgebühr.
ATSU Genf 2027: Forschungsresidenz mit 5.500 CHF Künstlerhonorar
After the Single Use, Universität Genf und NOBA/Vitenparken
5.500 CHF Künstlerhonorar plus 880 CHF Materialbudget, Austausch mit dem Forschungsteam der Universität Genf, lokale Präsentation und gemeinsame Online-Ausstellung. Keine Unterkunft.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
An der Universität Genf kannst du 2027 mit einem Forschungsteam zu Plastik, Wiederverwendung und medizinischem Abfall arbeiten. Die Residenz bietet 5.500 CHF Künstlerhonorar und 880 CHF Materialbudget.
Voraussetzungen: Praktizierende Künstler ab 18 mit Aufenthalt vor Ort oder rechtlicher Arbeitsmöglichkeit in der Schweiz, Französischkenntnissen und Verfügbarkeit für die gesamte Genfer Residenz; Englisch wünschenswert. Keine derzeitigen Beschäftigten oder eingeschriebenen Studierenden der Gasteinrichtung. Lokale bzw. im selben Land ansässige Künstler werden bevorzugt; Forschungserfahrung nicht nötig.
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Eignung und Anwesenheit
Du musst mindestens 18 sein und vor Ort ansässig sein oder rechtlich in der Schweiz arbeiten dürfen. Derzeitige Beschäftigte und eingeschriebene Studierende der Gasteinrichtung sind ausgeschlossen. Verschiedene künstlerische Medien sind willkommen, auch ohne Forschungserfahrung. Du brauchst Französischkenntnisse; Englisch ist wünschenswert. Du musst während der Residenz in Genf sein können. Lokale oder im selben Land ansässige Künstler haben Vorrang. Möglich sind Mai 2027 in Vollzeit oder März bis Mai an zwei bis drei Tagen pro Woche.
Kosten und Leistungen
Eine Unterkunft wird nicht gestellt. Plane mögliche Wohn-, Versicherungs-, Steuer- und Bankkosten ein. Das Honorar umfasst die Residenz, eine lokale Präsentation und einen Beitrag zur Online-Ausstellung; Raten werden im Vertrag festgelegt. Hinzu kommen Prozessdokumentation, Austauschtermine und ein Abschlussbericht. Eine Bewerbungsgebühr ist nicht genannt.
Rechte und Bewerbung
Dein Urheberrecht bleibt bestehen. Die Bedingungen erlauben aber projektbezogene unentgeltliche Nutzung von Werkabbildungen, Biografie, Porträt und Prozessmaterial sowie Forschungsauswertung. Lies diese Regelungen vor einer Zusage vollständig.
Bewirb dich bis zum 23. Oktober 2026 über das verlinkte gemeinsame Formular und wähle Genf. Eine Fristuhrzeit ist nicht genannt. Bereite Portfolio und einen Vorschlag mit Bezug zum Forschungsthema vor. Das Formular kann zusätzliche Angaben verlangen; plane Zeit für die vollständige Einreichung ein. Die Originalseite verlinkt Ausschreibung, Auswahlkriterien und Bedingungen.
Hajek100 Stuttgart 2027: Förderung für neue Kunst im öffentlichen Raum
Landeshauptstadt Stuttgart, Kulturamt
Projektförderung für Konzept, Produktion und Präsentation nach verfügbaren Mitteln; zusätzlicher Jurypreis 4.000 EUR und Publikumspreis 1.000 EUR. Keine feste Einzelprojekt-Förderhöhe genannt.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
Für Hajek100 sucht Stuttgart neue Arbeiten im öffentlichen Raum: etwa Skulpturen, Installationen, digitale oder partizipative Projekte. Die ausgewählten Beiträge werden vom 27. Juni bis 12. September 2027 gemeinsam gezeigt.
Voraussetzungen: Professionelle bildende Künstler und interdisziplinäre Teams mit nachweisbarem Bezug zu Baden-Württemberg, insbesondere Stuttgart: Wohn-/Arbeitsort, biografischer oder Studienbezug oder kontinuierliche regionale Praxis. Bei Teams genügt eine entsprechend qualifizierte Person.
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Wer kann sich bewerben?
Du musst professionell bildend-künstlerisch arbeiten und einen nachvollziehbaren Bezug zu Baden-Württemberg, besonders Stuttgart, haben. Das kann ein Wohn- oder Arbeitsort, ein Studium, eine biografische Verbindung oder kontinuierliche künstlerische Praxis sein. Bei Teams muss mindestens eine Person diese Kriterien erfüllen.
Förderung und Pflichten
Gefördert werden Konzept, Produktion und Präsentation nach verfügbaren Mitteln. Einen festen Betrag pro Projekt nennt die Ausschreibung nicht. Zusätzlich sind 4.000 Euro Jurypreis und 1.000 Euro Publikumspreis vorgesehen; beides ist nicht garantiert. Eine Bewerbungsgebühr ist nicht genannt. Du hältst deine Arbeit während der Ausstellung instand und holst die notwendigen Genehmigungen selbst ein. Eine Förderzusage ersetzt diese nicht.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Reiche das Projektförderformular, einen vollständigen Kosten- und Finanzierungsplan, Projektbeschreibung mit Zeitplan und Ort, Partnerangaben und kurze Lebensläufe von höchstens ein bis zwei Seiten ein. Ergänze nach Möglichkeit Skizzen, Fotos oder Videos.
Schicke die PDFs bis zum 30. Oktober 2026 an kulturprojekte@stuttgart.de. Das ist die Adresse der konkreten Ausschreibung; eine ältere Pressemitteilung nennt eine andere Adresse. Eine Fristuhrzeit ist nicht angegeben. Kläre Standort und grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit frühzeitig.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Vollständig ausgefüllter Antrag auf Projektförderung als PDF
Kosten- und Finanzierungsplan einschließlich Eigen- und Drittmitteln
Projektbeschreibung mit Zeitplan, Ort und beteiligten Partnern
Kurzer Lebenslauf höchstens ein bis zwei Seiten je Beteiligtem
Nach Möglichkeit Fotos, Skizzen oder Videos
Öffentliche Präsentation in Stuttgart 27. Juni bis 12. September 2027; Werke instand halten, Performances an mehreren Tagen ermöglichen. Genehmigungen selbst einholen.
E-Mail an den Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Schritt für Schritt Wien 2027: künstlerische Stadterlebnisse und Beteiligungsformate
BASiS.KULTUR.WiEN
Auswahl von künstlerischen und gemeinschaftlichen Stadterlebnissen für das Programm 2027. Konkrete Vergütung und Auszahlung werden im gelesenen Aufruf nicht beziffert.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
Mit einem künstlerischen Rundgang, einer Intervention oder einem Beteiligungsformat kannst du bei Schritt für Schritt 2027 eine persönliche Perspektive auf Wien zeigen. Bereits erprobte Projekte sind willkommen.
Voraussetzungen: Künstler, Kulturschaffende, Initiativen, Vereine und Menschen mit lokalem Wissen. Konzept mit direktem Wienbezug und Verortung in einem oder mehreren Bezirken; keine klassische gewerbliche Stadtführung.
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Welche Ideen passen?
Gesucht werden Künstler, Initiativen, Vereine und Menschen mit Wissen über bestimmte Orte oder Nachbarschaften. Dein Konzept muss einen direkten Wienbezug haben und in einem oder mehreren Bezirken stattfinden. Klassische gewerbliche Stadtführungen sind ausgeschlossen. Für den Kunstbereich passen beispielsweise performative Stationen oder interaktive Arbeiten im Stadtraum.
Budget vorher klären
Reiche eine realistische Kostenschätzung ein. Bis 1.000 Euro genügt die Gesamtsumme, darüber braucht es eine Detailkalkulation. Diese Grenze ist keine zugesagte Förderung. Höhe und Bedingungen einer Vergütung sowie zusätzliche Teilnahmegebühren sind im gelesenen Aufruf nicht angegeben.
Was gehört in die Bewerbung?
Das Formular verlangt Kontakt, kurze Vorstellung, Titel, Kurzbeschreibung, Langkonzept, Team und Bezirke. Ergänze Sprachen, Barrierefreiheit, Zielalter, maximale Gruppengröße und Dauer; diese muss mindestens 60 Minuten betragen. Vorhandene Projektfotos sind optional, brauchen aber Fotocredit und passende Rechte.
Frist und Bewerbungsweg
Reiche über das verlinkte Formular bis zum 31. Oktober 2026 um 23:59 Uhr ein. Eine Zeitzone wird nicht genannt. Beginne mit einer konkreten Route oder einem Ort und erkläre, wie Menschen dort an deiner Arbeit teilnehmen.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Kontaktdaten, kurze Vorstellung und gegebenenfalls Website oder bisherige Projekte
Titel, Kurzbeschreibung und Langkonzept mit direktem Wien- und Bezirksbezug
Team, Dauer, Sprachen, Zielalter, maximale Teilnehmerzahl und Angaben zur Barrierefreiheit
Kostenschätzung; über 1.000 EUR zusätzlich detaillierte Kalkulation
Falls vorhanden Fotos früherer Umsetzungen oder des Teams mit Fotocredit und Nutzungszustimmung
Konzept in Wien umsetzen; Formular verlangt Dauer von mindestens 60 Minuten. Exakter Veranstaltungszeitraum nicht genannt.
Onlineformular beim Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Vorspiel Berlin 2027: eigene Veranstaltungen für digitale Kunst und experimentellen Klang
CTM Festival und transmediale
Einbindung in das gemeinsame Vorspiel-Programm und dessen Öffentlichkeitsarbeit; keine Übernahme der eigenen Produktions- und Organisationskosten.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
Vorspiel verbindet vom 15. bis 31. Januar 2027 Veranstaltungen für digitale Kunst, experimentellen Klang und verwandte Arbeitsweisen in Berlin. Du kannst eine eigene Veranstaltung für das gemeinsame Programm vorschlagen.
Voraussetzungen: In Berlin ansässige Künstler, Kuratoren, Initiativen und Projekträume mit eigener Veranstaltungsidee und Zugriff auf einen Veranstaltungsort in Berlin.
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Was brauchst du dafür?
Der Aufruf richtet sich an in Berlin ansässige Künstler, Kuratoren, Initiativen und Projekträume. Du brauchst eine Idee und einen eigenen Veranstaltungsort oder Zugang zu einem Ort in Berlin. Installation, Performance, Präsentation und andere passende Formate sind möglich.
Was wird unterstützt?
CTM und transmediale bündeln das Programm und unterstützen die Öffentlichkeitsarbeit. Deine Veranstaltung organisierst und finanzierst du selbst. Sämtliche Produktions- und Organisationskosten bleiben bei dir; eine zusätzliche Anmeldegebühr wird nicht genannt. Kalkuliere deshalb Ort, Technik und Personal vor der Einreichung.
So reichst du ein
Nutze das verlinkte Formular bis zum 6. November 2026 um 23:59 Uhr. Die Zeitzone ist nicht angegeben. Gefragt sind Kontakt, Initiative oder Projektraum, eine Beschreibung mit höchstens 200 Zeichen, eine grobe Programmidee mit höchstens 300 Zeichen einschließlich Leerzeichen sowie Veranstaltungsort und Adresse. Ein fertig ausgearbeitetes Programm ist in diesem Schritt nicht verlangt. Kläre zuerst den Ort und beschreibe dann möglichst konkret, was dort erlebbar werden soll.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Kontakt und E-Mail, Name der Initiative oder des Projektraums
Kurze Beschreibung der Initiative, höchstens 200 Zeichen
KunstSchau 5430 Wettingen 2026: zwei bis vier verkäufliche Arbeiten ausstellen
Gemeinde Wettingen, Kulturkommission und Fachbereich Bildende Kunst
Präsentation im Gluri Suter Huus und Alterszentrum St. Bernhard; Hängung, Aufsicht, Öffentlichkeitsarbeit und Verkaufsabwicklung durch die Veranstalterin.
Inhaltsprüfstand 11. Oktober 2026
Die KunstSchau 5430 zeigt vom 13. Dezember 2026 bis 10. Januar 2027 Arbeiten im Gluri Suter Huus und im Alterszentrum St. Bernhard in Wettingen. Auch Autodidakten und Hobbykünstler können teilnehmen.
Voraussetzungen: Ab 18 Jahren mit mindestens einem Wettingen-Bezug: dort wohnen, arbeiten oder Atelier haben, mindestens 15 Jahre dort gelebt haben, heimatberechtigt sein oder bereits im Gluri Suter Huus ausgestellt haben. Auch Autodidakten und Hobbykünstler.
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Wer kann mitmachen?
Du musst mindestens 18 sein und einen Wettingen-Bezug haben: dort wohnen, arbeiten oder ein Atelier haben, mindestens 15 Jahre dort gelebt haben, dort heimatberechtigt sein oder schon im Gluri Suter Huus ausgestellt haben. Wähle zwei bis vier Arbeiten aus den letzten drei Jahren, die erstmals öffentlich in Wettingen gezeigt werden.
Verkauf und Kosten
Alle Werke müssen verkäuflich sein, ab 100 CHF pro Werk. Bei einem Verkauf behält die Veranstalterin 35 Prozent Provision. Transport und Versicherung zahlst du selbst. Eine zusätzliche Teilnahmegebühr wird nicht ausdrücklich genannt. Wandarbeiten dürfen höchstens 120 cm hoch und 100 cm breit sein; benötigte Sockel und Befestigungen bringst du mit.
Bewerbung und Termine
Sende das ausgefüllte Anmeldeformular und je Werk ein Bild an kultur@wettingen.ch. Eingangsschluss ist der 9. November 2026 um 9 Uhr; eine Zeitzone nennt das Original nicht. Die Werkabgabe erfolgt am 2. oder 3. Dezember, jeweils 11–18 Uhr, mit unterschriebenem Formular. Plane auch die Abholung ein. Das Gluri Suter Huus bleibt vom 24. Dezember 2026 bis einschließlich 2. Januar 2027 geschlossen. Die Ausstellung im Alterszentrum St. Bernhard ist auch über die Feiertage zugänglich.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Vollständig ausgefülltes Anmeldeformular aus dem Ausschreibungs-PDF
Je eingereichtem Werk eine Bilddatei und Werkangaben mit Verkaufspreis
Zwei bis vier Werke aus den letzten drei Jahren; erstmals öffentlich in Wettingen
Unterschriebenes Formular spätestens bei der Werkabgabe; passende Hängung oder eigener Sockel
Eigene Werkabgabe am 2. oder 3. Dezember 2026, 11–18 Uhr; Rücknahme am Ende der Ausstellung organisieren.
E-Mail an den Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Future Visions 2027: Kunst zu Zukunftsfragen in Luzern und Emmen
Kunsthalle Luzern und akku Kunstplattform
Ausstellung in Luzern oder Emmen; Ausstellungshonorar nach Visarte-Empfehlungen ohne festen Betrag; möglicher Produktionsbeitrag im verfügbaren Budget. Werkversicherung erst ab institutioneller Übernahme bis Rückgabe.
Inhaltsprüfstand 9. Oktober 2026
Wenn du in der Schweiz wohnst und mit zeitgenössischer Kunst arbeitest, kannst du dich allein oder als Kollektiv bewerben. Studierende sind ebenfalls zugelassen. Gesucht werden bestehende oder geplante Arbeiten zu gesellschaftlichen, technischen, ökologischen oder politischen Veränderungen. Die Ausstellungen laufen in Luzern vom 4. Juli bis 19. September 2027, in Emmen vom 11. Juli bis 5. September 2027. Projektseite
Plane zuerst die Umsetzung: Hin- und Rücktransport bezahlst du selbst und stellst technische Geräte bereit. Die Institutionen versichern Werke ab Übernahme bis Rückgabe; dein Transportweg ist damit nicht zugesichert. Ausstellungshonorare orientieren sich an Visarte-Empfehlungen; ein Betrag fehlt. Produktionsbeiträge sind nur im verfügbaren Budget möglich. Eine Bewerbungsgebühr ist nicht ausgewiesen. Teilnahmebedingungen, Abschnitt 4 und 7
Bewirb dich bis 15. November 2026, Uhrzeit unbekannt, über das Onlineformular auf der Projektseite. Lade eine PDF auf Deutsch oder Englisch bis 10 MB hoch, benannt Nachname_Vorname_FV2027.pdf. Sie enthält:
ein bis drei Werkvorschläge mit Titel, Jahr, Technik, Maßen in Zentimetern, kurzer Erklärung und höchstens fünf Bildern je Vorschlag;
Lebenslauf mit Kontaktangaben, höchstens eine Seite;
Angaben zu Geräten, Aufbau, Anschlüssen und benötigter Unterstützung.
Für Videos brauchst du Link, Standbild, Format, Dauer und gegebenenfalls Passwort. Lade keine Videodateien hoch; Links müssen während der Auswahl erreichbar bleiben. Technische Arbeiten brauchen eine Betriebsanleitung. Ein Werkvorschlag kommt an höchstens einen Ort. Eine Bewerbung ausschließlich für einen Ort ist grundsätzlich ausgeschlossen; ein begründeter Raumbezug kann eine Ausnahme ermöglichen. Werke musst du zum vereinbarten Rückgabetermin abholen. Rückmeldung ist bis 14. Dezember 2026 vorgesehen. Dossier und Bedingungen, Abschnitte 2 bis 6 und FAQ
Voraussetzungen: Wohnsitz Schweiz; Einzelpersonen und Kollektive, auch Studierende; bestehende oder geplante technisch/räumlich realisierbare zeitgenössische Werke.
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Unterlagen und Bewerbungsweg
Ein PDF auf Deutsch oder Englisch, höchstens 10 MB; Dateiname Nachname_Vorname_FV2027.pdf.
Ein bis drei Werkvorschläge: Titel, Jahr, Technik, Maße H/B/T in cm, Erklärung zum Thema, höchstens fünf Abbildungen je Werkvorschlag.
Video: Link, Standbild, Format und Dauer, gegebenenfalls Zugriffspasswort; keine Videodatei hochladen.
Kurzlebenslauf mit Kontakt, höchstens eine Seite.
Technik, Aufbau/Abbau, Strom-/Medienanschlüsse und Unterstützungsbedarf; Betriebsanleitung bei technischen Arbeiten.
Aufbau und Abbau mit der jeweiligen Institution abstimmen; Werke zum vereinbarten Rückgabetermin abholen.
Onlineformular beim Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Annuale München 2027: Kunst im öffentlichen Raum mit bis zu 15.000 Euro Projektbudget
Landeshauptstadt München, Kulturreferat
Realisierung ausgewählter öffentlicher Kunstprojekte im Jahr 2027; je Projekt höchstens 15.000 EUR brutto einschließlich aller Projektkosten und Künstlerhonorare.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
Du möchtest eine Arbeit im Münchner Stadtraum umsetzen? Für die Annuale 2027 wählt das Kulturreferat bis zu fünf temporäre Projekte zum Thema „Freiräume“ aus. Pro Projekt sind höchstens 15.000 Euro brutto vorgesehen.
Voraussetzungen: Künstler mit Wohnsitz im S-Bahn-Bereich München; nur eine Bewerbung pro Person. Alle aktuellen künstlerischen Medien möglich. Auswahl von bis zu fünf temporären Projekten.
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Für wen passt das?
Du brauchst einen Wohnsitz im S-Bahn-Bereich München. Alle aktuellen künstlerischen Medien kommen infrage. Pro Person ist eine Bewerbung erlaubt. Die Arbeit muss 2027 in München bei freiem Eintritt stattfinden.
Budget und eigene Aufgaben
Die 15.000 Euro decken das gesamte Projekt: auch dein Honorar, Planung, Herstellung, Betreuung, Kommunikation und Versicherung. Organisation und Genehmigungen übernimmst du selbst. Eine gesonderte Bewerbungsgebühr nennt die Ausschreibung nicht.
Was musst du vorbereiten?
Fasse Konzepttext auf höchstens zwei A4-Seiten, Grafiken auf drei und Kurzbiografie mit Wohnanschrift und Telefon auf einer Seite zusammen. Ergänze Standortbegründung, Zeitraum, vollständige Kalkulation und eine diskriminierungssensible Vermittlungsstrategie. Berücksichtige die Nachhaltigkeitsroadmap von Public Art München.
So bewirbst du dich
Schicke alles als ein PDF mit höchstens 10 MB bis zum 26. November 2026 an kunst-wettbewerb@muenchen.de. Eine Fristuhrzeit ist nicht angegeben. Prüfe zuerst, ob Wohnort, Standort und Gesamtbudget passen.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Kunstkonzept: Text höchstens zwei A4-Seiten und grafische Darstellung höchstens drei A4-Seiten
Kurzbiografie höchstens eine A4-Seite mit Wohnanschrift und Telefonnummer
Standortbegründung, Beginn und Dauer 2027
Vollständige Kalkulation einschließlich Honoraren, Versicherung, Betrieb und Vermittlung
EMAF 2027 Osnabrück: Medieninstallationen und Liveformate einreichen
Experimentalfilm Workshop e.V.
Für ausgewählte Installationen und Expanded-Projekte je 500 EUR Honorar, etwaige Produktionskosten, Freiakkreditierung, drei Hotelnächte (gegebenenfalls mehr für Aufbau) und Reisekostenzuschuss.
Inhaltsprüfstand 10. Oktober 2026
Das 40. European Media Art Festival in Osnabrück sucht für 2027 Medieninstallationen und Liveformate. Ausgewählte Beiträge erhalten ein Honorar und Produktionsunterstützung. Reiche früh ein: Der gebührenfreie Aufruf schließt bei 2.200 Arbeiten, spätestens am 15. Dezember 2026.
Voraussetzungen: Kunstschaffende mit installativen, interaktiven, raumbezogenen oder skulpturalen Medienkunstarbeiten sowie Performances, Live-Events oder Workshops. Höchstens zwei Arbeiten pro Person, Fertigstellung 2026 oder 2027; keine erneut eingereichten Werke früherer EMAF-Ausgaben.
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Für Medienkunst und Livearbeiten
Dieser Aufruf umfasst Installation und Expanded: interaktive, räumliche oder skulpturale Medienkunst sowie Performances, Live-Events und Workshops. Installationen sollen sich mit dem Festivalthema 2027, dem Archiv, auseinandersetzen. Zugelassen sind höchstens zwei Arbeiten pro Person, fertiggestellt 2026 oder 2027. Werke, die bereits für eine frühere EMAF-Ausgabe eingereicht wurden, werden nicht erneut berücksichtigt. Eine Premiere ist nicht nötig.
Frist mit Mengenbegrenzung
Der Aufruf endet spätestens am 15. Dezember 2026, aber schon früher, sobald 2.200 Arbeiten eingereicht sind. Das Datum garantiert daher keinen bis dahin offenen Zugang. Eine Uhrzeit oder Zeitzone nennt das Reglement nicht. Das Festival findet vom 21. bis 25. April 2027 in Osnabrück statt; die Ausstellung läuft vom 21. April bis 23. Mai 2027. Die Auswahlmitteilung wird ab Mitte März angekündigt.
Honorar, Reise und Versicherung
Es gibt keine Einreichgebühr. Für ausgewählte Installationen und Expanded-Projekte sind jeweils 500 Euro Honorar vorgesehen; etwaige Produktionskosten übernimmt laut Reglement das Festival. Eingeladene Kunstschaffende erhalten eine Freiakkreditierung, drei Hotelübernachtungen – bei nötigem Aufbau gegebenenfalls mehr – und einen Reisekostenzuschuss. Die Höhe dieses Zuschusses ist nicht genannt, eine vollständige Kostendeckung deiner Reise daher nicht zugesagt.
Der Transport installativer Arbeiten wird abgestimmt und vom Festival bezahlt. Ausstellungswerke werden mit dem von den Kunstschaffenden angegebenen Wert versichert. Für Risiken beim Hin- und Rücktransport übernimmt das Festival keine Haftung.
Einreichen und Bildrechte prüfen
Wähle im aktuellen EMAF-Anmeldeportal die Sektion Installation oder Expanded. Ergänze eine ausführliche Beschreibung, technische Anforderungen – häufig „Tech Rider“ genannt –, eine Kostenkalkulation und Bildmaterial. Für Arbeiten in einer anderen Sprache als Englisch verlangt das Reglement englische Untertitel für die Sichtung. Eingereicht wird online; DVDs und andere Datenträger werden nicht akzeptiert.
Vorher müssen beteiligte Dritte der Teilnahme zugestimmt haben und die Rechte am eingereichten Bild- und Textmaterial geklärt sein. Das Festival darf dieses Material in eigenen Publikationen, auf der Website und zur Werbung verwenden und Texte dafür bearbeiten. Prüfe deshalb besonders, ob du für alle Abbildungen und mitwirkenden Personen die nötigen Rechte hast.
Unterlagen und Bewerbungsweg
Ausführliche Werk-/Projektbeschreibung.
Technische Anforderungen (Tech Rider), Kostenkalkulation und Bildmaterial.
Bei anderer Originalsprache als Englisch: englische Untertitel für die Sichtung.
Einreichung ausschließlich über das EMAF-Anmeldeportal; keine DVDs oder anderen Datenträger.
Festival 21.–25.04.2027; Ausstellung 21.04.–23.05.2027; Aufbau und Aufführungsanwesenheit projektbezogen abstimmen.
Onlineformular beim Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Kronshagen: Kunst am Bau für das Foyer des neuen Bundeswehr-Laborgebäudes
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Offener zweiphasiger Kunst-am-Bau-Wettbewerb. Jury wählt bis zu10Konzepte für Phase2. Möglichkeit einer späteren Realisierungsbeauftragung; keine Auswahl- oder Auftragsgarantie.
Inhaltsprüfstand 11. Oktober 2026
Für das Foyer eines neuen Bundeswehr-Laborgebäudes in Kronshagen bei Kiel wird ein künstlerischer Beitrag gesucht. Professionell tätige bildende Künstler können sich einzeln oder gemeinsam mit einer eigens für diesen Ort entwickelten Idee bewerben. Der Wettbewerb ist seit dem 2. Oktober 2026 geöffnet. Die Ideenskizze für die erste Phase muss bis zum 7. Januar 2027 um 16 Uhr eingereicht werden. Eine Zeitzone nennt die Bekanntmachung nicht.
Voraussetzungen: Professionell tätige bildende Künstler als natürliche Personen sowie Künstlergruppen und Arbeitsgemeinschaften. Nachweis durch Kunststudium und/oder Kurzvita mit Projekt-/Ausstellungsverzeichnis und/oder Mitgliedschaft in einem künstlerischen Berufsverband. Keine Wohnsitzgrenze in der Bekanntmachung genannt; daraus keine gesonderte Länderzulassung abgeleitet. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied berechtigt sein; gemeinsame bevollmächtigte Vertretung nötig.
In diesem Eintrag +
Was du gestalten kannst
Die Ausschreibung betrifft den Kunststandort A im Inneren des Laborgebäudes 13A des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Gesucht wird eine Arbeit, die sich mit dem Ort und dem Institut auseinandersetzt. Der ebenfalls erwähnte Wettbewerb für den Außenbereich gehört zu einem anderen Verfahren.
Du kannst den Luftraum des Foyers und die zum Foyer gerichteten Stirnseiten des Dachtechnikgeschosses einbeziehen. Im Luftraum müssen mindestens ein Meter Abstand zu den Brüstungen und drei Meter Abstand über dem Fußboden des Erdgeschosses eingehalten werden. Abgehängte Objekte dürfen nur an den bezeichneten Deckenstirnseiten befestigt werden. Oberflächenarbeiten am Dachtechnikgeschoss dürfen nicht in die Tragstruktur eingreifen. Die technischen Einzelheiten gehören bereits bei der Ideenentwicklung berücksichtigt.
Wer teilnehmen kann
Zugelassen sind professionell tätige bildende Künstler als natürliche Personen sowie Künstlergruppen und Arbeitsgemeinschaften. Die Berufstätigkeit kannst du durch ein Kunststudium, eine Kurzvita mit Projekt- oder Ausstellungsverzeichnis oder die Mitgliedschaft in einem künstlerischen Berufsverband nachweisen. Diese Nachweise können auch kombiniert werden. Eine Wohnsitzgrenze nennt die Bekanntmachung nicht.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; außerdem braucht das Team eine bevollmächtigte Vertretung. Eine Person darf nicht mehreren Arbeitsgemeinschaften angehören. Juristische Personen und unmittelbar an der Vorbereitung oder Prüfung des Wettbewerbs beteiligte Personen sind ausgeschlossen. Die Teilnahmeberechtigung wird nach der ersten Phase geprüft. Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, wird für die zweite Phase ausgeschlossen.
Für Personen mit einer Staatsangehörigkeit aus der in der Bekanntmachung genannten Sicherheitsüberprüfungsliste gilt eine besondere Zutrittsregel: Sie können grundsätzlich teilnehmen und beauftragt werden, erhalten aber keinen Zutritt zur Liegenschaft und Baustelle. Besichtigungen, Termine, Anlieferung und Installation müssen dann über eine entsprechend berechtigte bevollmächtigte Vertretung erfolgen.
Budget, Vergütung und eigene Vorleistung
Für die spätere Realisierung stehen insgesamt bis zu 250.000 Euro einschließlich Mehrwertsteuer zur Verfügung. Daraus müssen Honorar, Planung und Organisation, Material, Herstellung und sämtliche Nebenkosten gedeckt werden. Die Summe ist deshalb kein persönliches Künstlerhonorar.
Für die erste Wettbewerbsphase gibt es keine Aufwandsentschädigung. Du entwickelst die Ideenskizze zunächst auf eigenes Risiko. Die Jury wählt bis zu zehn Konzepte für die zweite Phase aus. Dort erhält jeder Teilnehmer beziehungsweise jedes Team 4.000 Euro einschließlich Mehrwertsteuer, wenn die Arbeit fristgerecht und entsprechend den Auslobungsbedingungen eingereicht wird.
Zusätzlich gibt es einen Preisgeldtopf von insgesamt 14.000 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Wie dieser auf Preise und Anerkennungen verteilt wird, entscheidet die Jury. Auswahl, Preisgeld und eine spätere Beauftragung sind nicht zugesagt.
Die Registrierung auf der Wettbewerbsplattform ist kostenlos. Zu weiteren Bewerbungs- oder Teilnahmegebühren und den gesamten eigenen Kosten macht die Bekanntmachung keine vollständigen Angaben; daraus lässt sich keine allgemeine Kostenfreiheit ableiten.
Unterlagen und Bewerbung
Die Teilnahme erfolgt ausschließlich über die verlinkte Wettbewerbsplattform wettbewerbe aktuell. Registriere dich dort kostenlos und lade die vollständigen Auslobungsunterlagen herunter. In der ersten Phase wird eine Ideenskizze mit konzeptionellen Überlegungen verlangt. Bereite außerdem den Nachweis deiner professionellen künstlerischen Tätigkeit und bei einer Arbeitsgemeinschaft die Angaben zur gemeinsamen Vertretung vor. Konkrete Dateiformate und Seitenumfänge nennt die Bekanntmachung nicht; diese musst du anhand der vollständigen Auslobung prüfen.
Das Verfahren ist anonym. Deine Arbeit muss eigens für diese Aufgabe entwickelt sein. Eine Veröffentlichung des Wettbewerbsbeitrags vor oder während des Verfahrens führt zum Ausschluss. Alle einzureichenden Unterlagen und die Verständigung im Wettbewerb sind auf Deutsch. Konkrete einzuräumende Werk- und Verwertungsrechte werden in dieser Bekanntmachung nicht ausgeführt; prüfe diese Bedingungen in der vollständigen Auslobung, bevor du deine Arbeit einreichst. Die Bekanntmachung beschreibt außerdem die Verarbeitung der Teilnehmerdaten für das Wettbewerbsverfahren.
Rückfragen zur ersten Phase kannst du bis zum 2. November 2026 ausschließlich im Rückfrageforum der Plattform stellen. Die Antworten sind für den 9. November vorgesehen. Falls du für die zweite Phase ausgewählt wirst, ist die Abgabe des ausgearbeiteten Entwurfs am 1. Juni 2027 um 16 Uhr vorgesehen. Für die erste Bewerbung bleibt der 7. Januar 2027 maßgeblich.
Phase1: Ideenskizze mit konzeptionellen Überlegungen für den Neubau.
Nachweis der professionellen künstlerischen Tätigkeit durch Studienabschluss und/oder Kurzvita mit Projekt-/Ausstellungsverzeichnis und/oder Berufsverbandsmitgliedschaft.
Bei Arbeitsgemeinschaft: Teilnahmeberechtigung aller Mitglieder und bevollmächtigte Vertretung.
Vollständige Auslobungsunterlagen nach kostenloser Plattformregistrierung abrufen; konkrete Datei-/Seitenformate sind in der Bekanntmachung nicht angegeben.
Onlineformular beim Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Kunstpreis Kunstverein Münsterland 2027: 10.000 Euro und Ausstellung
Kunstverein Münsterland e.V.
10.000 EUR Kunstpreis und Ausstellung im Kunstverein Münsterland in Coesfeld vom 10. Oktober bis 19. Dezember 2027; Verleihung am 10. Oktober 2027. Kein gesondertes Produktionsbudget genannt.
Inhaltsprüfstand 12. Oktober 2026
Der Kunstverein Münsterland vergibt 2027 einen mit 10.000 Euro verbundenen Kunstpreis. Die ausgezeichnete Person erhält außerdem eine Ausstellung im Kunstverein in Coesfeld, Nordrhein-Westfalen. Bewerben können sich bildende Künstler aus Malerei und Grafik, Bildhauerei und Plastik sowie Fotografie, deren Kunsthochschulabschluss mindestens fünf Jahre zurückliegt.
Die vollständige Bewerbung muss bis zum 1. Mai 2027 per E-Mail eingegangen sein. Eine Uhrzeit und Zeitzone nennt die Ausschreibung nicht. Preisverleihung und Ausstellungsbeginn sind für den 10. Oktober 2027 vorgesehen; die Ausstellung läuft bis zum 19. Dezember 2027. Veranstaltungsort ist der Kunstverein Münsterland, Jakobiwall 1, 48653 Coesfeld.
Voraussetzungen: Künstler der Malerei/Grafik, Bildhauerei/Plastik oder Fotografie mit Abschluss an einer deutschen Kunsthochschule oder vergleichbarem Abschluss im Ausland; der Abschluss muss mindestens fünf Jahre zurückliegen. Keine Wohnsitz- oder Staatsangehörigkeitsgrenze genannt, keine weltweite Zulassung daraus abgeleitet.
In diesem Eintrag +
Passt der Preis zu dir?
Vorausgesetzt wird ein Abschluss an einer deutschen Kunsthochschule oder ein vergleichbarer Abschluss im Ausland. Seit dem Abschluss müssen mindestens fünf Jahre vergangen sein. Die Ausschreibung nennt keine zusätzliche Wohnsitz- oder Staatsangehörigkeitsgrenze. Daraus lässt sich keine gesondert bestätigte Zulassung für jedes Land ableiten.
Du reichst zehn Arbeiten ein, die in den vergangenen fünf Jahren entstanden sind. Der Preis zeichnet eine ausgewählte Person aus; eine Bewerbung garantiert weder die Auszeichnung noch einen Ausstellungsplatz. Die ausgezeichnete Person muss den Preis persönlich entgegennehmen. Mit dem Anmeldeformular bestätigst du außerdem, dass du Eigentümer der eingereichten Arbeiten bist.
Preisgeld, mögliche Kosten und Verkäufe
Die 10.000 Euro sind das Preisgeld. Ein zusätzliches Produktionsbudget oder eine bestimmte steuerliche Behandlung wird nicht angegeben. Bewerbungs- und Teilnahmegebühren sowie mögliche Reise-, Transport- und weitere eigene Kosten sind nicht vollständig beziffert. Plane daher keine allgemeine Kostenfreiheit ein.
Als Preisträger stimmst du zu, dass der Kunstverein die angenommenen ausgestellten Werke in deinem Namen verkauft. Den Verkaufspreis musst du angeben. Vermittelt der Kunstverein einen Verkauf, behält er 30 Prozent Provision ein. Das ist eine Verkaufsprovision und keine belegte Bewerbungsgebühr. Für ausgestellte Arbeiten gilt die Kunstversicherung des Vereins zu deren Bedingungen. Daraus ergibt sich keine zugesagte Absicherung jedes Transports; kläre den benötigten Umfang vor einer Anlieferung.
Diese Unterlagen brauchst du
Bereite das Anmeldeformular auf Seite 4 der Originalausschreibung vor, fülle es vollständig aus und unterschreibe es. Dazu gehören:
Eine Biografie mit Ausbildung und künstlerischem Schwerpunkt auf höchstens zwei DIN-A4-Seiten.
Ein Verzeichnis deiner Ausstellungen, bisherigen Auszeichnungen und Stipendien sowie deiner Kataloge und Publikationen.
Abbildungen von zehn Arbeiten aus den letzten fünf Jahren als JPG in Druckqualität. Je Datei sind 2 bis 5 MB vorgesehen; das Original nennt mindestens 2.500 Pixel für die Bildgröße in Höhe/Breite.
Zu den Arbeiten Künstlername, Titel, Entstehungsjahr, Auflage, Maße, Material und Technik sowie Preis beziehungsweise Versicherungswert. Bei Skulpturen kommt das Gewicht hinzu. Hoch- und Querformat müssen erkennbar sein.
Die erforderlichen Fotografen- und Urhebernachweise zu den Abbildungen.
Unvollständige oder unklare Angaben können zum Ausschluss der Arbeiten führen. Sende keine Originalwerke, Gruppenkataloge, Prospekte, Pressesammlungen, CDs, DVDs oder USB-Sticks ein.
Bildrechte und ein offener Punkt im Datenschutzanhang
Mit der Bewerbung werden Nutzungen des Fotomaterials ohne zusätzliche Vergütung verlangt, etwa für Veröffentlichungen, Internet, Presse und Informationen an Sponsoren. Du musst die erforderlichen Rechte und Fotocredits klären; die Ausschreibung bezieht auch Ansprüche der VG Bild-Kunst ein. Für ausgezeichnete Werke sind weitere Vervielfältigungen im Zusammenhang mit dem Preis vorgesehen. Vorhandene Publikationsbestände dürfen auch nach der Ausstellung weiter genutzt werden.
Lies besonders die Erklärung im unterschriebenen Anmeldeformular: Sie verlangt eine Abtretung des „Copyright“ an den Abbildungen für Veröffentlichungen, Öffentlichkeitsarbeit und Internetpräsentation sowie eine Freistellung für die Bildnutzung. Prüfe die konkrete Reichweite vor dem Unterschreiben, gerade bei Fotos anderer Urheber.
Der Datenschutzanhang ist nicht eindeutig auf die aktuelle Runde abgestimmt: Seine Überschrift nennt 2027, im Text steht noch 2019. Die Bewerbungsrunde und ihre Termine sind auf den vorhergehenden Seiten als 2027 beschrieben. Ob der Datenschutzanhang für diese Runde aktualisiert wurde, ist offen. Kläre dies vor der Übermittlung persönlicher Daten mit dem Kunstverein.
So bewirbst du dich
Prüfe die Originalausschreibung, das unterschriebene Formular, die Bilddateien und alle Werkangaben gemeinsam auf Vollständigkeit. Reiche die Unterlagen anschließend über die dort genannte E-Mail-Bewerbung ein. Maßgeblich ist der Eingang bis zum 1. Mai 2027. Ein genauer Beginn der Bewerbungsannahme ist nicht angegeben.
Ausgefülltes unterschriebenes Anmeldeformular von Seite 4 der Originalausschreibung.
Biografie mit Ausbildung und künstlerischem Schwerpunkt, höchstens zwei DIN-A4-Seiten.
Ausstellungsverzeichnis sowie bisherige Auszeichnungen/Stipendien und Katalog-/Publikationsliste.
Zehn Arbeiten aus den letzten fünf Jahren: JPG in Druckqualität, jeweils 2–5 MB, Größenangabe mindestens 2500 Pixel in Höhe/Breite gemäß Original.
Beschriftung mit Künstlername, Werktitel, Jahr, Auflage, Maßen, Material/Technik und Preis bzw. Versicherungswert; bei Skulpturen Gewicht; Hoch-/Querformat erkennbar.
Fotografen-/Urhebernachweis angeben. Unvollständige oder unklare Werkangaben werden ausgeschlossen.
Keine Originalwerke, Gruppenkataloge, Prospekte, Pressesammlungen, CDs, DVDs oder USB-Sticks einreichen.
E-Mail an den Anbieter
Dein nächster Schritt
Die aktuelle Originalquelle prüfen
Prüfe die aktuelle Runde und ihre Bedingungen vor einer Bewerbung. Bewerbung oder Buchung erfolgt beim Anbieter.
Kunstausschreibungen bündelt konkrete Kunstchancen. Du kannst prüfen, ob ein Angebot zu deiner Arbeit passt, was du dafür brauchst und wie du dich beim Anbieter bewirbst.
Was du hier findest
Wir sammeln konkrete Möglichkeiten für bildende Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Kunstaufträge und bezahlte Projektarbeit, Kooperationen, Ausstellungen und Kunstmessen, Förderung und Stipendien, Residenzen und Ateliers, Preise sowie Mentoring und Portfoliofeedback.
Bei jedem Angebot sollen die entscheidenden Bedingungen verständlich werden: Wer kann teilnehmen, was wird verlangt, welche Leistung oder Vergütung ist vorgesehen und welche eigenen Kosten entstehen? Nicht jede Kategorie enthält jederzeit ein offenes Angebot.
Die Länderkennzeichnung zeigt den Veranstaltungsort. Sie sagt nicht, wer zugelassen ist. Wohnsitz, Kunstform und weitere Voraussetzungen stehen im einzelnen Eintrag. Einen vollständigen Überblick über alle Kunstchancen versprechen wir nicht.
Die Verbindung zur Ikonenschmiede
Kunstausschreibungen ist ein Projekt der Ikonenschmiede. Das Portal erklärt konkrete Angebote und ihren Bewerbungsweg. Ausführliche Hilfen zur künstlerischen Selbstständigkeit und Vermarktung gehören zur Ikonenschmiede.
Ein Chanceneintrag soll dir auch ohne zusätzliche Anmeldung oder einen weiteren Artikel helfen. Die Auswahl und Zusage liegen beim jeweiligen Anbieter.
Wer für das Portal verantwortlich ist
Verantwortlich für Kunstausschreibungen ist Nikolas Ingerle. Das Portal ist ein Projekt der Ikonenschmiede. Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.
Ein Eintrag soll dir die Bedingungen verständlich erklären. Verbindlich bleibt die aktuelle Ausschreibung des Anbieters. Die Originalquelle und der letzte erfolgreiche Prüfzeitpunkt stehen deshalb im Eintrag.
Wie wir Angaben prüfen
Unsere Redaktion schreibt Einträge anhand der Originalausschreibungen und prüft wichtige Angaben danach erneut an der Quelle. Eignung, Frist, Kosten, Leistungen, Unterlagen und Bewerbungsweg werden getrennt betrachtet.
Am Eintrag steht der letzte erfolgreiche Inhaltsprüfstand. Eine geänderte Darstellung ist keine erneute Prüfung der Ausschreibung.
KI-Unterstützung und Verantwortung
Die Redaktion nutzt KI-Unterstützung für Recherche und verständliche Texte. Wichtige Angaben werden an der Originalquelle geprüft. Ein automatisch erzeugter Text wird dadurch nicht zur Auskunft des Veranstalters.
Verantwortlich für die redaktionellen Inhalte ist Nikolas Ingerle. Gesuche und Korrekturen, die du uns schickst, bearbeitet er selbst in WordPress und im Projektpostfach. Diese Eingänge werden redaktionell nicht an KI-Werkzeuge, ein Kundenverwaltungssystem oder weitere Personen weitergegeben.
Wie Unbekanntes dargestellt wird
Eine nicht genannte Gebühr ist unbekannt, nicht automatisch null. Fehlen Uhrzeit oder Zeitzone einer Frist, werden sie nicht ergänzt. Der Veranstaltungsort wird nicht mit dem zulässigen Wohn- oder Arbeitssitz verwechselt.
Nach einem fehlgeschlagenen Quellenabruf bleibt der letzte erfolgreiche Prüfstand erhalten. Der Eintrag benötigt dann eine Nachprüfung. Eine Frist oder Bedingung kann sich seit der Prüfung geändert haben.
Quellen und Bewerbungen
Jeder Eintrag nennt die Originalausschreibung. Wir erläutern ihre Bedingungen in eigenen Worten. Bilder, längere Fremdtexte oder vollständige fremde Angebotsverzeichnisse werden nicht allein deshalb übernommen, weil sie online erreichbar sind.
Bewerbungen gehen über den genannten Originalweg direkt an den Anbieter. Prüfe dort vor dem Abschicken noch einmal die aktuelle Fassung. Über Auswahl, Förderung, Verträge und Buchungen entscheidet der Anbieter.
Fehler oder Änderungen melden
Schreib an hallo@kunstausschreibungen.com und nenne den betroffenen Eintrag sowie, wenn möglich, die aktuelle Originalquelle. Künstlerbewerbungen gehören direkt an den Anbieter.
Du möchtest ein Angebot vorschlagen, einen Fehler melden oder hast eine Frage? Wähle den passenden Weg auf dieser Seite oder schreib an hallo@kunstausschreibungen.com.
Für Unternehmen und Anbieter: Beschreibe dein Angebot über „Ein Angebot vorschlagen“. Du brauchst kein Konto. Nenne Anbieter, Ansprechperson, einen konkreten Ort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz und die Originalseite.
Erkläre die künstlerische Leistung und die Bedingungen. Honorar, Projektbudget, eigene Kosten, Vorleistungen und verlangte Nutzungsrechte gehören getrennt dazu. Ergänze Voraussetzungen, Frist oder Verfügbarkeit und den Bewerbungs- oder Buchungsweg. Was noch ungeklärt ist, darfst du so angeben.
Vor dem Abschicken kannst du deine Angaben prüfen. Eine Einreichung wird zuerst von der Redaktion gelesen und nicht automatisch veröffentlicht. Du kannst dein Angebot auch per E-Mail mit dem Betreff „Kunstausschreibungen – Ausschreibung einreichen“ vorschlagen.
Eine Angabe korrigieren
Über „Eine Angabe korrigieren“ kannst du einen betroffenen Eintrag auswählen und den möglichen Fehler beschreiben. Eine aktuelle Originalquelle hilft uns, den Hinweis zu prüfen. Das Korrekturformular verlangt keinen Namen und keine E-Mail-Adresse.
Wenn du eine persönliche Rückfrage oder Antwort möchtest, schreib an hallo@kunstausschreibungen.com mit dem Betreff „Kunstausschreibungen – Korrektur“. Nenne den Eintrag und die konkrete Angabe. Bitte schicke nur die dafür nötigen Informationen.
Bewerbungen direkt an den Anbieter
Schicke Künstlerbewerbungen und Bewerbungsunterlagen direkt an den im Eintrag genannten Anbieter. Dort werden auch Fragen zur Zulassung, Auswahl oder einer bereits eingereichten Bewerbung beantwortet.
Datenschutzanfragen
Für Fragen zur Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten erreichst du Nikolas Ingerle unter hallo@kunstausschreibungen.com.
Hier erfährst du, welche personenbezogenen Daten beim Besuch von Kunstausschreibungen und bei einer Anfrage verarbeitet werden, wofür wir sie brauchen und welche Rechte du hast.
Verantwortlicher und Kontakt
Verantwortlich ist Nikolas Ingerle, Hofmeisterstraße 63, 5. Stock, 93053 Regensburg, Deutschland. Kunstausschreibungen ist ein Projekt der Ikonenschmiede.
Für Fragen zum Datenschutz und zur Ausübung deiner Rechte erreichst du uns unter hallo@kunstausschreibungen.com oder postalisch unter der genannten Anschrift.
Besuch der Website und Hosting
Die Website wird bei der Raidboxes GmbH, Hafenstraße 32, 48153 Münster, betrieben. Beim Abruf verarbeitet der Server technische Verbindungsdaten, insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, Art der Anfrage, Angaben zu Browser und Betriebssystem sowie gegebenenfalls die zuvor besuchte Seite.
Diese Verarbeitung dient der Auslieferung der Website, der Fehleranalyse und dem Schutz vor Missbrauch. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist ein sicherer und zuverlässiger Betrieb.
Raidboxes nennt für Serverprotokolle eine Aufbewahrung von höchstens sieben Tagen. Diese Angabe bezieht sich auf die Serverlogs; sie ist keine allgemeine Frist für Anfragen, E-Mails oder Sicherungskopien.
Gesuche und Korrekturhinweise
Bei einem Gesuch verarbeiten wir die von dir eingegebenen Angaben zum Anbieter, zum Angebot und seinen Bedingungen sowie den Namen und die E-Mail-Adresse deiner Ansprechperson. Die Kontaktangaben bleiben bei der berechtigten Redaktion und werden nicht automatisch Teil eines öffentlichen Eintrags.
Beim Korrekturformular verarbeiten wir den Bezug zum Eintrag, deine Fehlerbeschreibung, den Änderungsvorschlag und gegebenenfalls den Originalbeleg. Das Formular verlangt keinen Namen und keine E-Mail-Adresse. Freitext und verlinkte Quellen können trotzdem personenbezogene Angaben enthalten. Bitte beschränke dich auf das Nötige.
Wir nutzen diese Angaben, um Angebote redaktionell zu prüfen, Fehler zu korrigieren und nötige Rückfragen zu bearbeiten. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist ein verlässlicher, sachlich richtiger Chancenbestand. Eine Einreichung begründet keinen Anspruch auf Veröffentlichung.
Die Angaben sind freiwillig. Ohne die im Formular als erforderlich gekennzeichneten Informationen können wir das jeweilige Gesuch oder den Hinweis nicht entgegennehmen. Künstlerbewerbungen und Bewerbungsunterlagen schickst du direkt an den jeweiligen Veranstalter, nicht an dieses Portal.
Technischer Schutz der Formulare
Wenn du deine Formulareingaben zur Prüfung übermittelst, wird das technisch erforderliche Cookie __Secure-ka_intake gesetzt. Es ordnet die Schritte demselben Vorgang zu und schützt die Einreichung vor Manipulation und wiederholtem Abschicken. Es gilt eine Stunde und ist auf den Portalbereich beschränkt.
Für den Wiederholungs- und Missbrauchsschutz speichern wir außerdem zufällige Vorgangsschlüssel, Prüfwerte und begrenzende Zähler. Dafür wird auch ein mit einem geheimen Schlüssel abgeleiteter Wert der beim Server beobachteten IP-Adresse verarbeitet. Diese Prüfwerte sind keine Zusage vollständiger Anonymität. Die IP-Adresse wird in der eigenen Eingangstabelle nicht im Klartext gespeichert; die Hostingprotokolle sind davon getrennt.
Die Speicherung beziehungsweise der Zugriff auf das unbedingt erforderliche Formularcookie erfolgt nach § 25 Absatz 2 Nummer 2 TDDDG. Die zugehörige Datenverarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO und dem Interesse an einer verlässlichen, vor Missbrauch geschützten Einreichung.
Die technische Gültigkeit eines Formularvorgangs beträgt 15 Minuten. Das ist keine automatische Löschfrist für einen eingegangenen Hinweis oder seine technischen Restdaten.
Kontakt per E-Mail
Wenn du uns schreibst, verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse, den Nachrichteninhalt und die von dir mitgesendeten Angaben, um dein Anliegen zu beantworten. Das Projektpostfach wird bei Raidboxes betrieben und ausschließlich von Nikolas Ingerle gelesen; es wird nicht an weitere Personen weitergeleitet.
Für allgemeine Fragen und redaktionelle Hinweise ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO die Rechtsgrundlage. Unser Interesse ist die Bearbeitung der von dir veranlassten Kommunikation. Bezieht sich die Anfrage auf einen Vertrag mit dir oder von dir gewünschte vorvertragliche Schritte, gilt dafür Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Für die Bearbeitung gesetzlicher Datenschutzrechte gilt Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO.
Wer Zugriff erhält
Gesuche, Korrekturhinweise und private Rückfragekontakte bearbeitet Nikolas Ingerle selbst in WordPress und im Projektpostfach. Diese Eingänge werden redaktionell nicht zusätzlich an andere Personen, KI-Werkzeuge oder ein Kundenverwaltungssystem weitergegeben.
Für Hosting und E-Mail nutzen wir Raidboxes als technischen Dienstleister. Mit Raidboxes besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Unser Projektpostfach verwendet die Mail-Hosting-2.0-Infrastruktur. Raidboxes nennt dafür Register S.p.A. in Italien als Unterauftragnehmer. Weitere technische Dienstleister können im Rahmen der beauftragten Hosting-, Sicherungs- und Sicherheitsleistungen Zugriff erhalten. Private Rückfragekontakte werden nicht automatisch veröffentlicht.
Wie lange Angaben gespeichert werden
Die Speicherdauer richtet sich nach dem Zweck der jeweiligen Angaben: Wir benötigen Anfragen und private Kontaktdaten bis zum Abschluss des Anliegens und der damit verbundenen Rückfragen. Danach prüfen wir, ob ein konkreter Grund für die weitere Aufbewahrung besteht. Dazu können eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung eines konkreten Rechtsanspruchs gehören. Entfällt dieser Grund, sind die Angaben zur Entfernung vorgesehen. Eine allgemeine unbegrenzte Aufbewahrung ist nicht vorgesehen.
Öffentliche Angebotsinformationen, private Rückfragekontakte, E-Mail-Korrespondenz und technische Schutzdaten haben unterschiedliche Zwecke. Wir prüfen den weiteren Bedarf deshalb getrennt: Ist eine Rückfrage erledigt, benötigt die Redaktion den privaten Kontakt nicht allein wegen eines weiterhin sichtbaren Chancentexts. Technische Schutzdaten sind nur für die Zuordnung eines noch laufenden Vorgangs und die Untersuchung konkreter Missbrauchsfälle erforderlich. Ihr Bedarf wird manuell geprüft; der Ablauf eines Cookies oder einer Formularfrist entfernt sie nicht automatisch.
Sicherungskopien dienen der Wiederherstellung bei Fehlern oder Ausfällen. Raidboxes nennt für automatische Website-Sicherungen einen Umlauf von höchstens 30 Tagen. Manuelle Website-Sicherungen werden laut Anbieter nicht automatisch entfernt. Für eigene private Sicherungskopien gilt ebenfalls der noch bestehende Wiederherstellungsbedarf; sie werden gesondert aufbewahrt und geprüft. Die genannten Website-Fristen gelten nicht automatisch für Postfachsicherungen.
Links und Bewerbungen bei Anbietern
Originalausschreibungen und Bewerbungswege führen zu Websites der jeweiligen Anbieter. Wenn du einen solchen Link öffnest, verarbeitet der Zielanbieter die Verbindungs- und gegebenenfalls Bewerbungsdaten nach seinen eigenen Datenschutzhinweisen. Kunstausschreibungen entscheidet nicht über deine Bewerbung.
Deine Rechte
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kannst du Auskunft über deine personenbezogenen Daten, ihre Berichtigung oder Löschung sowie die Einschränkung der Verarbeitung verlangen. Soweit die Voraussetzungen vorliegen, besteht auch ein Recht auf Datenübertragbarkeit.
Bei einer Verarbeitung aufgrund berechtigter Interessen kannst du aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, widersprechen. Falls eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kannst du diese jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
Wende dich dafür an hallo@kunstausschreibungen.com. Wir beantworten Rechteanfragen grundsätzlich binnen eines Monats. Falls eine gesetzlich zulässige Verlängerung nötig ist, informieren wir dich rechtzeitig über den Grund.
Du kannst dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach. Den Beschwerdeweg findest du unter https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html.
Die Eingabe öffnet sich auf einer eigenen Formularseite.
Suche nach einem Begriff und wähle die Art oder das Veranstaltungsland. In einer Kategorie öffnest du dafür zuerst „Suche verfeinern“. Unter „Weitere Filter“ findest du Fristen, Leistungen, Kosten und Wohnsitzbedingungen.
Lies Voraussetzungen, eigene Kosten, Frist und Bewerbungsweg. Öffne danach die Originalquelle und prüfe die aktuelle Runde, bevor du dich bewirbst.
Häufige Fragen zur Nutzung
Wo bewerbe ich mich? +
Beim jeweiligen Anbieter. Im vollständigen Eintrag stehen die nötigen Unterlagen und der Bewerbungs- oder Buchungsweg. Der Button zur Originalquelle führt dich weiter. Kunstausschreibungen nimmt keine Künstlerbewerbungen entgegen.
Ist das Veranstaltungsland auch mein Wohnsitz? +
Das sind zwei verschiedene Angaben. Das Veranstaltungsland beschreibt den Ort des Angebots. Wohn- und Arbeitssitz bestimmen bei manchen Chancen, wer teilnehmen darf. Lies dazu die Voraussetzungen im Eintrag.
Was bedeutet „ungeklärt“ bei Kosten? +
Es liegt keine verlässliche vollständige Kostenangabe vor. Das Angebot ist dadurch nicht automatisch kostenlos. Bewerbungsgebühren, verpflichtende Eigenkosten und freiwillige Ausgaben werden getrennt behandelt.
Was zeigt die Fristenansicht? +
Gespeicherte Bewerbungsfristen, einschließlich einzeln benannter Teilfristen. Es sind keine Veranstaltungstermine. Verbindliche Uhrzeiten, Zeitzonen und die aktuelle Runde prüfst du im ganzen Eintrag und in der Originalquelle.
Dieser Designentwurf enthält drei gespeicherte Beispiele. Manche Kategorien haben deshalb noch keinen Beispielbestand. Bei einer eingegrenzten Suche kann auch ein Filter alle Beispiele ausschließen. Entferne einzelne Filter oder sieh dir alle Chancen an.
Wie melde ich eine falsche Angabe? +
Über „Eine Angabe korrigieren“ kannst du Eintrag, Korrektur und Originalbeleg zusammenstellen. Der lokale Entwurf bietet einen kopierbaren Text für die Redaktion. Er überträgt und versendet nichts.